CAMIT

In diesem Teil unserer Internetseite möchten wir Sie über unsere Ausbildungsprogramme informieren:

CAMIT – Capacitación Misionera Transcultural

SEAP – Seminario Evangélico de la Amazonía Peruana

CAMIT: Ein Ruf Gottes in den Urwald!

Was ist CAMIT?

Der Dachverband der evangelischen Indianerkirchen des peruanischen Amazonastieflandes (FAIENAP) bietet seit einigen Jahren ein Schulungsprogramm für den kulturübergreifenden Missionsdienst (CAMIT) an. Dieses Programm entstand aus der Notwendigkeit heraus, Männern und Frauen, die eine Berufung zum Dienst unter den Ethnien des peruanischen Amazonasgebietes haben, Orientierung und Schulung anzubieten. Es ist speziell dafür angelegt ein Kulturtraining mit dem Fokus auf das Amazonasgebiet anzubieten; es besteht aus akademischen und praktischen Kursen mit dem Ziel, die Missionsarbeit unter der indianischen Bevölkerung verständlicher und effektiver ausüben zu können. Außerdem handelt es sich um eine ganzheitliche Ausbildung, die dem derzeitigen oder künftigen Missionar Kenntnisse und Werkzeuge vermittelt, die seinen Charakter prägen und nützlich für seinen Dienst für Gott sein werden. Das Ausbildungsprogramm CAMIT wird realitätsnah im Urwald und in Indianerdörfern durchgeführt.

CAMIT ist kein Missionswerk und will auch nicht die Gemeinde in ihrem missionarischen Dienst ersetzen. Es ist auch keine Bibelschule, aber es ergänzt die theologische und missiologische Ausbildung.

Die Struktur von CAMIT ist einfach, flexibel und funktionell; dies ermöglicht es, die erworbenen Kenntnisse leicht in der Realität des Dienstes in den Indianerdörfern anzuwenden. Die Kurse werden in zwei intensiven Modulen angeboten; dies ermöglicht es dem Studenten, seine Ausbildung innerhalb von nur zwei Monaten abzuschließen.

CAMIT ist mehr als eine Schulung, es bietet die Möglichkeit ins Missionarsleben einzutauchen, angefangen bei den akademischen Kursen und dem Zusammenleben auf dem FAIENAP-Zentrum bis zum Abschluss beim Leben in einem echten Indianerdorf.

Der nächste CAMIT-Kurs wird vom 3. Januar bis 29. Februar 2020 stattfinden.